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DIE REFRAKTION – DER KLASSISCHE
SEHTEST.

Wir empfehlen, alle zwei Jahre einen Sehtest zu machen, auch wenn du nicht das Gefühl hast, schlechter zu sehen. Unsere Augen verändern sich mit der Zeit, also ist es wichtig, sie regelmäßig zu inspizieren. 

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Beim Sehtest oder genauer gesagt der Refraktion wird vor allem die Brechkraft, also die Stärke und Sehleistung der Augen gemessen.

Anzeichen für einen anstehenden Sehtest:

  1. Du kneifst die Augen zusammen und hast Schwierigkeiten, Details zu fokussieren
  2. Du musst den Abstand, aus dem du auf deinem Telefon oder Laptop liest, anpassen
  3. Du verbringst mehr Zeit vor dem Bildschirm als draußen an der frischen Luft
  4. Deine Augen sind trocken, jucken und fühlen sich einfach unangenehm an
  5. Du hast häufig Kopfschmerzen
  6. Du siehst nachts nicht richtig scharf (vor allem beim Autofahren wichtig)
  7. Deine aktuelle Brille scheint nicht mehr auszureichen
  8. Du hast deine Brille verloren oder beschädigt
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Augenscreening –
Die ganzheitliche Vorsorge.

Das Augenscreening ist eine ganzheitliche Messung und Betrachtung der Augen. Durch diese Sehanalyse können die Ursachen von Sehschwächen und Krankheiten erkannt werden. Bei Bedarf wird im Anschluss der Besuch eines Augenarztes empfohlen. Wenn du eine Veränderung deiner Sehstärke feststellst, werden in der Regel deine Augen ausgemessen und dir eine geeignete Sehhilfe empfohlen. Die Sehanalyse mit dem optometrischen Screening geht jedoch über eine solche Messung hinaus: Wir gewinnen damit einen ganzheitlichen Überblick über dein Sehprofil und kann sogar mögliche Krankheiten frühzeitig erkennen.

Die optometrische Messung als besonderer Optiker-Service

Während in der gewöhnlichen Augenmessung zur Feststellung deiner Sehstärke nur bestimmte Werte gemessen werden, setzt die optometrische Sehanalyse ganzheitlicher an. Je nach Bedarf führen wir hier eine Reihe ganz unterschiedlicher Tests durch und finden damit eventuell sogar heraus, warum du überhaupt eine Veränderung deiner Sehstärke festgestellt hast. Denn nicht immer ist es eine normale körperliche Veränderung der Augen, die dahintersteckt.

Dieser Service liegt also zwischen der gängigen Sehstärkenmessung und einer kompletten augenärztlichen Untersuchung. Du kannst ein optometrisches Screening durchführen lassen, auch wenn du keine Beschwerden hast. Es kann dann als Vorsorgemaßnahme zur Früherkennung von (Augen-)Krankheiten dienen.

Wie genau läuft das Screening ab?

Zu Beginn werden dir im Rahmen einer Anamnese gezielte Fragen gestellt, insbesondere wenn du Beschwerden hast. So finden wir heraus, welche Art von Tests durchzuführen sind, um die Ursachen und/oder eventuelle Erkrankungen aufzudecken.

Je nach Bedarf stehen dann unterschiedliche Tests auf dem Plan. Diese können sehr vielfältig sein. Einige Beispiele sind:

  • Messung des Augeninnendrucks
  • Test auf Winkelfehlsichtigkeit
  • Messung des Gesichtsfelds
  • Wellenfrontanalyse
  • 3D Visualisierung der Hornhaut
  • Überprüfung des Farb- und Kontrastsehens
  • Beobachtung des Tränenfilms
  • Inspektion der Netzhaut

Im Anschluss an die Tests werten wir die Ergebnisse der Sehanalyse mit dir aus. Wenn es einen Verdacht auf Krankheiten gibt, wirst du zu deinem Haus- oder Augenarzt geschickt.

Wozu ist das Augenscreening gut?

Eine regelmäßige optometrische Messung stellt für dich eine gute Vorsorge dar. Dazu brauchst du nicht jedes Mal lange auf einen Termin beim Augenarzt zu warten, sondern kannst unkompliziert bei uns deine Augen präzise vermessen lassen.

Wir als Augenoptiker-Meisterbetrieb arbeiten immer enger mit Augenärzten zusammen. Für dich bedeutet das, dass du im Rahmen der Sehanalyse schnell und regelmäßig deine Augen überprüfen lassen und gegebenenfalls sofort einen Augenarzt aufsuchen kannst, wenn wir eine Auffälligkeit feststellen.

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Was ist ein Screening?

Das Wort Screening kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Sieb. Es werden also Tests durchgeführt bei denen das Ergebnis als auffällig oder unauffällig eingestuft wird. Im Fall des Augenscreenings können Auffälligkeiten am Auge erkannt werden, die auf eine mögliche Erkrankung hinweisen. Wird so eine Auffälligkeit gefunden, so spricht der Augenoptiker eine frühzeitige Verweisung an den Augenarzt aus. Der Augenarzt führt dann eine umfassende spezifische Untersuchungen des Auges durch, stellt in einer Diagnose eine Erkrankung fest und behandelt diese.

Wann zum Augenscreening?

Es gibt kein „Muss-Alter“, keinen festgelegten Zeitpunkt, ab dem ein Augenscreening unbedingt durchgeführt werden sollte – Experten raten dazu aber spätestens ab dem 40. Lebensjahr. Ab diesem Alter können sich erste Veränderungen an der Augenlinse oder auch am Augenhintergrund bemerkbar machen. Anlass für ein Augenscreening sind oft Probleme beim Lesen oder wenn die Arbeit am Tablet oder am PC die Augen anstrengt. Dies können Anzeichen der sogenannten Alterssichtigkeit sein, die meist zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr beginnt. Aber auch schon im jüngeren Alter kommt es durch Kopfschmerzen und brennende Augen sowie Konzentrationsschwäche zu sogenannten „asthenopischen Beschwerden. Oft durch massive Bildschirm- und Computerarbeit hervorgerufen.

Wichtiger Hinweis: Ein Screening der Augen dient zur Ermittlung von Auffälligkeiten, welche die Sehleistung mindern können, stellt aber keine augenärztliche Untersuchung dar! Eine augenärztliche Untersuchung in regelmäßigen Abständen ist immer ratsam!

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Häufige 
Augenerkrankungen.

Grauer Star

grauerstar

Der Katarakt bezeichnet eine Linsentrübung, die typischerweise im Alter ab 60 Jahren auftritt. Diese Erkrankung ist damit so etwas wie eine normale Alterserscheinung.

Unser Augen-Check

check  Wie gut siehst du in der Dämmerung und in der Nacht?

check  Wie klar ist deine Augenlinse?

check  Wie blendempfindlich bist du?

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Grüner Star

grünerstar

Diese heimtückische Erkrankung des Sehnervs kann zur Erblindung führen, indem immer mehr Nervenfasern am Ausgang des Sehnervs im Auge abgequetscht werden.

Unser Augen-Check

check  Gibt es auffällige Veränderungen an deinem Sehnerv?

check  Ist deine Netzhaut noch in Ordnung?

check  Wie hoch ist dein Augeninnendruck?

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Makuladegeneration

makulade

Die altersbedingte Makuladengeneration tritt angesichts der steigenden Lebenserwartungen immer häufiger auf. Als Ursache wird der zunehmende Anteil an blauem Licht vermutet.

Unser Augen-Check

check  Wie gut kann deine Makulatur das schädliche, blau-violette Licht filtern?

check  Wie gut ist die Hell-Dunkel-Anpassung?

check  Wie blendempfindlich bist du?

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